Vorführungen Januar 2017 – der Film auf Tour

Hinrichtungsgang im damaligen Oberlandesgericht Stuttgart

 

Vorführungen Januar 2017 – der Film auf Tour

Im Anschluss an die Vorführungen finden Filmgespräche mit der Regisseurin statt

22. Januar, um 17:30 Uhr
Kommunales Kino Freiburg
 Urachstr. 40,  79102 Freiburg


https://www.koki-freiburg.de/

Telefon: +49 761 459800-22


24. Januar 2017, um 10:00 Uhr (Schülervorstellung), um 18:00 Uhr, öffentliche Vorstellung             Kino im Waldhorn Rottenburg Königstraße 12, 72108 Rottenburg

http://www.kinowaldhorn.de/

Telefon.: 07472 22888

25. Januar 2017, um 11:30 Uhr
Geschwister-Scholl-Schule, Tübingen  Berliner Ring, 72070 Tübingen

25.Januar 2017, um 18:00 Uhr
Kino Arsenal Tübingen Hintere Grabenstraße 20,  72070 Tübingen

http://www.arsenalkinos.de/

Telefon.: 07071 / 999 75 31

26. Januar 2017, um 19:00 Uhr
Stiftung Sächsische Gedenkstätten
 Münchner Platz 3, 01187 Dresden

http://www.muenchner-platz-dresden.de

Telefon.: 0351/463-31990

27. Januar, um 19.00 Uhr
Deutsches Medizinhistorisches Museum Anatomiestr. 18-20 85049 Ingolstadt

www.dmm-ingolstadt.de

Telefon. 0841 305 2861

28. Januar, um 17:00 Uhr

FILMHAUS NÜRNBERG im KunstKulturQuartier, Königstrasse 93, 90402 Nürnberg

http://www.kunstkulturquartier.de/kunstkulturquartier/programm/

Vorführungen Januar 2017 – der Film auf Tour

Zum Inhalt:
Urgroßvater Viktor sei verschollen, so lautete die Familiensaga jahrzehntelang. Niemand hatte eine Ahnung, was eigentlich mit ihm passiert war. Intensives Nachfragen vor ein paar Jahren brachte die schreckliche Wahrheit ans Licht.
Gegen das Familientabu und eigene Ängste nimmt Regisseurin Carmen Eckhardt den Kampf auf, die Hintergründe seines Schicksals aufzudecken: Georg Viktor Kunz wurde von den Nazis enthauptet, weil er im Widerstand gegen das Hitlerregime eine tatkräftige Rolle spielte.
Die Recherchen der Urenkelin entwickeln sich zu einer teils erschütternden, teils abstrusen Odyssee durch deutsche Amtsstuben und Gerichte, in Archive und Museen, in ein Anatomisches Institut und zu einem Gräberfeld. Anhand von Fotos, Dokumenten und Briefen werden Spuren von Viktors vergessener Geschichte aufgedeckt.
„Viktors Kopf“ erzählt schonungslos, persönlich und emotional eine Zeitreise zwischen NS- Vergangenheit und Gegenwart, Verdrängung und Wahrheit, in der die Grenzen sich in manchen Momenten zu verwischen scheinen und der Mut der Widerstandskämpfer heute noch für Verwirrung und Abwehr sorgt. Es geht um den lebensbedrohlichen Mut von damals und den Mut, den es heute braucht, ein Tabu zu brechen und die Verbindung zur eigenen Geschichte zu suchen.


©SeeMoreFilm
  
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